Anwendungen in Strahlungsumgebungen

Welche Auswirkungen hat Strahlung auf Gitter in Kernkraftwerken oder Raumstationen?

Strahlungsumgebungen, wie sie in Kernkraftwerken oder Raumstationen vorkommen, stellen erhebliche Herausforderungen für Sensortechnologien dar. Während hochenergetische Strahlung optische Fasern und Faser-Bragg-Gitter (FBGs) im Laufe der Zeit beeinträchtigen kann (z. B. durch strahlungsinduzierte Dämpfung oder leichte Änderungen des Brechungsindexes des Gitters), bieten FBG-Sensoren unter solchen rauen Bedingungen im Allgemeinen inhärente Vorteile gegenüber herkömmlichen elektrischen Sensoren.

Diese Vorteile umfassen:

  • Eigensicherheit: FBGs sind passive optische Bauelemente, d. h. sie führen keinen elektrischen Strom, wodurch das Risiko von Funkenbildung oder elektromagnetischen Störungen eliminiert wird. Dies ist in potenziell explosiven oder empfindlichen Umgebungen entscheidend.
  • Immunität gegen elektromagnetische Interferenzen (EMI): Ihre optische Natur macht sie unempfindlich gegen elektromagnetische Interferenzen, ein häufiges Problem in Kraftwerken und bestimmten Weltraumanwendungen.
  • Robustheit in rauen Umgebungen: FBGs können so konstruiert und verpackt werden, dass sie extremen Temperaturen und korrosiven Bedingungen standhalten, die häufig mit Hochstrahlungszonen verbunden sind.

Für Anwendungen in rauen Umgebungen, in denen Robustheit gegenüber hohen Temperaturen und anderen herausfordernden Faktoren entscheidend ist, bietet OFSCN robuste FBG-basierte Sensoren an. Beispielsweise ist der

OFSCN® Alloy Tube Packaged Fiber Bragg Grating strain sensor

für die Langzeitüberwachung unter anspruchsvollen Bedingungen ausgelegt.

Hier sind einige Standardproduktbilder als Referenz:




Weitere technische Details zu diesem Sensor finden Sie unter:

OFSCN® Alloy Tube Packaged Fiber Bragg Grating strain sensor