Wie wird in maritimen Anwendungen die Beeinträchtigung der Sensorantwort durch Bio-Bewuchs verhindert?
Die Verhinderung von Biofouling in maritimen Anwendungen umfasst in der Regel spezielle Antifouling-Beschichtungen oder die Auswahl von Materialien für die äußere Verpackung des Sensors und nicht eine intrinsische Eigenschaft des Faser-Bragg-Gitter (FBG) Sensorelements selbst.
Faseroptische Sensoren, einschließlich FBG-Sensoren, bieten jedoch inhärente Vorteile, die sie für anspruchsvolle Umgebungen wie maritime Anwendungen gut geeignet machen. Dazu gehören:
- Unempfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Störungen (EMI): Im Gegensatz zu elektrischen Sensoren sind FBG-Sensoren unempfindlich gegenüber elektromagnetischem Rauschen, was in elektrisch verrauschten Umgebungen entscheidend ist.
- Intrinsische Sicherheit: Faseroptische Sensoren führen keine elektrischen Ströme, wodurch das Risiko von Funken oder Kurzschlüssen entfällt und sie für gefährliche Umgebungen sicher sind.
- Mehrpunktmessung: Eine einzelne optische Faser kann mehrere FBG-Messpunkte beherbergen, was verteilte Messungen über lange Distanzen mit einer einzigen Faser ermöglicht.
Für robuste Anwendungen in rauen Umgebungen bietet OFSCN verschiedene verpackte FBG-Sensoren an. Zum Beispiel ist der OFSCN® Alloy Tube Packaged Fiber Bragg Grating strain sensor mit einer vollständigen Metall-nahtlosen Rohverkapselung konstruiert. Diese strapazierfähige Verpackung verbessert die Langzeitstabilität und Zuverlässigkeit des Sensors unter anspruchsvollen Bedingungen und trägt somit zu seiner allgemeinen Widerstandsfähigkeit in Umgebungen bei, in denen externe Faktoren wie Biofouling eine Rolle spielen könnten.
Ein Beispiel für einen robust verpackten FBG-Sensor ist unten gezeigt:
Weitere Details zu unseren robusten Dehnungssensoren finden Sie hier:
OFSCN® Alloy Tube Packaged Fiber Bragg Grating strain sensor
