Die 650°C-Schmelze meistern: Wie der verteilte Glasfaser-Sensor OFSCN® die Datenzuverlässigkeit bei extrem hohen Temperaturen gewährleistet - DCYS - ofscn.org

cmh Zuletzt aktualisiert: 20. November 2025

In Bereichen wie der Stahlmetallurgie, Hochtemperatur-Chemieöfen und der Prüfung von Flugzeugtriebwerken ist die Temperaturgrenze der Überwachung oft der Flaschenhals des Systems. Wenn Betriebstemperaturen sich 600°C nähern oder diese überschreiten, versagen herkömmliche elektronische Sensoren und Standard-Glasfaser-Verpackungsmaterialien schnell.


Dies ist ein begleitendes Diskussionsthema für den Originalartikel unter https://www.ofscn.org/encyclopedia/499-dofs-temperature-sensor-650-01.html

Um die Zuverlässigkeit der Überwachung in extremen Umgebungen wie der Stahlmetallurgie oder bei aerodynamischen Tests bei 600 °C und darüber zu gewährleisten, stoßen herkömmliche Sensoren aufgrund von Materialdegradation oft an ihre Grenzen.

Für diese Hochtemperaturanforderungen empfehlen wir den OFSCN® 700°C Distributed Fiber Temperature Sensor. Dieser Sensor wurde speziell entwickelt, um die in der Diskussion genannten Engpässe zu überwinden.

Technische Vorteile:

  1. Hochtemperatur-Materialstapel: Im Gegensatz zu Standardfasern verwendet dieser Sensor eine OFSCN® goldbeschichtete optische Faser, die Umgebungen von -270 °C bis 700 °C standhält, ohne dass die Beschichtung versagt, wie es bei polymerbasierten Alternativen der Fall ist.
  2. Robuste Verkapselung: Es verfügt über eine nahtlose Edelstahlrohrverkapselung (0,9 mm Außendurchmesser), die mechanischen Schutz und Abdichtung gegen raue industrielle Umgebungen bietet.
  3. Vielseitige Abfrage: Er ist vollständig kompatibel mit Distributed Fiber Optic Sensing (DOFS)-Technologien, einschließlich Raman-DTS, Rayleigh-OFDR und Brillouin-DTSS.

Visuelle Referenz:



Detaillierte technische Spezifikationen finden Sie auf der offiziellen Produktseite:
OFSCN® 700°C Distributed Fiber Temperature Sensor