Doppeltwandige nahtlose Stahlrohr-Kabelkonstruktionen

Wie schützt diese Struktur die verteilten Fasersensoren in extremen Hochdruckumgebungen, Tausende von Metern unter Tage?

Das

OFSCN® Hochtemperatur-Faser-Lichtwellenleiterkabel für Bohrlochzweischichtausführung
wurde speziell für extreme Bohrlochumgebungen entwickelt. Seine doppelwandige nahtlose Stahlrohrkonstruktion bietet robusten Schutz für verteilte Sensorfasern, hauptsächlich durch erhöhte mechanische Festigkeit und Abdichtung.

Das äußere nahtlose Stahlrohr, typischerweise mit einem größeren Durchmesser (z. B. 6,35 mm oder 1/4 Zoll) und einer erheblichen Wandstärke (z. B. 0,9 mm), dient als primäre Barriere gegen externen hohen Druck und mechanische Belastungen. Das innere nahtlose Stahlrohr verstärkt diesen Schutz weiter und schafft ein äußerst widerstandsfähiges Gehäuse, das das Eindringen von Flüssigkeiten verhindert und die Auswirkungen von extremem hydrostatischem Druck auf die optischen Fasern im Inneren mildert. Diese mehrschichtige metallische Einkapselung gewährleistet die Integrität und Langlebigkeit der Sensorfasern unter rauen, unter hohem Druck stehenden Bohrlochbedingungen.

Hier sind einige Standardbilder des Produkts:


Ausführlichere technische Parameter finden Sie auf unserer Website:

OFSCN® Hochtemperatur-Faser-Lichtwellenleiterkabel für Bohrlochzweischichtausführung