Eine erhöhte Wandstärke verbessert die Festigkeit, aber welche Leistungskennzahlen des Sensors werden dadurch beeinträchtigt?
Die Erhöhung der Wandstärke eines nahtlosen Rohrs für die Sensorverpackung verbessert zwar die mechanische Festigkeit und den Schutz, führt aber im Allgemeinen zu einer Verringerung mehrerer wichtiger Sensorleistungsmetriken.
Insbesondere sind die primären Kompromisse:
- Reduzierte Empfindlichkeit: Bei Dehnungssensoren dämpft ein dickeres, steiferes Rohr die äußere Dehnung, was bedeutet, dass der Faser-Bragg-Gitter (FBG) im Inneren weniger von der tatsächlichen Verformung erfährt. Dies reduziert die Dehnungsempfindlichkeit des Sensors. In ähnlicher Weise kann bei Temperatursensoren eine dickere Wand eine stärkere mechanische Kopplung erzeugen, die die direkte thermische Reaktion des FBG leicht reduziert, wenn die Wärmeausdehnungskoeffizienten nicht perfekt übereinstimmen.
- Langsamere Reaktionszeit: Bei Temperatursensoren erhöht ein dickeres Rohr die thermische Masse des Sensorpakets erheblich. Diese erhöhte Masse benötigt mehr Zeit zum Aufheizen oder Abkühlen, was zu einer deutlich langsameren Reaktionszeit auf Änderungen der Umgebungstemperatur führt.
Obwohl die spezifischen Auswirkungen auf FBG-Sensorelemente in verschiedenen Gehäusen bei allen Wandstärken nicht detailliert sind, bietet OFSCN® eine Reihe robuster nahtloser Stahlrohr-Glasfaserkabel, die für raue Umgebungen entwickelt wurden, in denen die Eigenschaften des Rohrs für Schutz und Leistung entscheidend sind.
Hier sind einige Beispiele für solche Produkte:
OFSCN® 85°C nahtloses Stahlrohr-Glasfaserkabel
OFSCN® 200°C nahtloses Stahlrohr-Glasfaserkabel
OFSCN® 650/700°C nahtloses Stahlrohr-Glasfaserkabel
Produktbilder:

