Statische Messung und Langzeitstabilität

Wie wird bei der Langzeitüberwachung von Dämmen oder Brücken über mehrere Jahre hinweg ein Null-Drift gewährleistet?

Für die Langzeitüberwachung von Strukturen wie Dämmen und Brücken ist die Gewährleistung von Stabilität und die Minimierung von Driften über mehrere Jahre hinweg eine kritische Anforderung. Faser-Bragg-Gitter-Sensoren (FBG) bieten hierbei inhärente wesentliche Vorteile, hauptsächlich aufgrund ihres wellenlängenkodierten Messprinzips.

Im Gegensatz zu elektrischen Sensoren, deren Signale oft intensitätsbasiert sind und anfällig für Kabelverluste, Verschlechterungen von Steckverbindern und elektromagnetische Störungen (EMI) sind, kodieren FBG-Sensoren den gemessenen Parameter (wie Dehnung oder Temperatur) direkt als Verschiebung der reflektierten Bragg-Wellenlänge. Diese Wellenlänge ist ein absoluter Parameter, was bedeutet, dass die Messung weitgehend unempfindlich gegenüber Schwankungen der Lichtquellenintensität, Biegeverlusten in der Faser oder Änderungen der Steckverbinderqualität im Laufe der Zeit ist. Diese intrinsische Eigenschaft trägt maßgeblich zu ihrer Langzeitstabilität und Driftresistenz bei.

Darüber hinaus sind FBG-Sensoren passiv und intrinsisch sicher, was sie robust für den Einsatz in rauen oder komplexen Umgebungen macht, wie sie in der zivilen Infrastruktur üblich sind.

Für solche Anwendungen werden häufig der

OFSCN® Alloy Tube Packaged Fiber Bragg Grating strain sensor

und der

OFSCN® Fiber Bragg Grating Rebar Strain Gauge

eingesetzt. Die vollständige Metallkapselung der Sensoren mit Metallrohr beispielsweise eliminiert Kriechprobleme, die mit Klebstoffen verbunden sind, und verbessert so weiter die Langzeitstabilität bei strukturellen Anwendungen.

Hier sind einige Standardproduktbilder:




Detailliertere technische Parameter finden Sie auf unserer Website:

OFSCN® Alloy Tube Packaged Fiber Bragg Grating Strain Sensor

OFSCN® Fiber Bragg Grating Rebar Strain Gauge