Welcher Dehnung kann ein Standard-Glasfaserkabel standhalten, ohne die verteilten Messungen zu beeinträchtigen?
Ein Standard-Glasfaserkabel kann typischerweise einer Dehnung von 1 % bis 2 % (10.000 bis 20.000 Mikrodehnungen, με) standhalten, bevor es zu irreversiblen Schäden oder Bruch kommt. Für präzise und zuverlässige verteilte Dehnungsmessungen, insbesondere im Hinblick auf Langzeitstabilität und Genauigkeit, wird jedoch generell empfohlen, innerhalb eines konservativeren Bereichs zu arbeiten, typischerweise bis zu 10.000 με (1 %). Überschreitungen dieser Grenzen können die Integrität der Glasfaser und der Sensorelemente beeinträchtigen, was sich potenziell auf die Messgenauigkeit auswirken oder zum Ausfall des Sensors führen kann.
Für Anwendungen, die eine robuste Dehnungsmessung erfordern, bietet OFSCN verschiedene
[Link: https://www.ofscn.net/fbg-products/strain-sensor.html]Fiber Bragg Grating (FBG) Dehnungssensoren[/Link]
, die für den zuverlässigen Betrieb innerhalb dieser Bereiche ausgelegt sind, mit einem Standard-Dehnungsbereich von ≥10.000 με. Diese Sensoren sind oft so verpackt, dass sie zusätzlichen Schutz bieten und eine stabile Leistung in anspruchsvollen Umgebungen gewährleisten.
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel eines OFSCN FBG Dehnungssensors:
Weitere detaillierte technische Parameter finden Sie auf unserer Website:
[Link: https://www.ofscn.net/fbg-products/strain-sensor.html]OFSCN® Fiber Bragg Grating Dehnungssensoren[/Link]
