Thermische Wechseltest

Wird die Verpackungsstruktur bei abwechselnder extremer Kälte und Hitze reißen?

Die Faseroptik-Sensoren von OFSCN sind speziell mit robusten Gehäusen entwickelt, um extremen Kälte- und Hitzezyklen standzuhalten und die Integrität der Gehäusestruktur unter thermischen Wechselbedingungen zu gewährleisten. Dies wird durch die Auswahl geeigneter Materialien und ausgeklügelter Verkapselungstechniken erreicht.

Für Hochtemperaturanwendungen verwenden wir nahtlose Metallrohrgehäuse, die eine ausgezeichnete Widerstandsfähigkeit gegen Wärmeausdehnung und -kontraktion ohne Rissbildung bieten. Für extrem tiefe Temperaturen werden spezielle, kältebeständige Polymermaterialien für die Verkapselung eingesetzt.

Beispielsweise ist unser

OFSCN® Faser-Bragg-Gitter-Dehnungssensor mit Legierungsrohrgehäuse
für den zuverlässigen Betrieb von -200℃ bis 300℃ ausgelegt und mit einem vollständigen nahtlosen Metallrohrgehäuse ausgestattet.

Hier sind einige Standardbilder unserer Sensoren mit Legierungsrohrgehäuse:




Ebenso verwenden der

OFSCN® Faser-Bragg-Gitter-Temperatursensor 300°C
und der

OFSCN® Faser-Bragg-Gitter-Temperatursensor 500°C
nahtlose Stahlrohrverkapselungen und bieten einen stabilen Betrieb im Bereich von -200℃ bis 300℃ bzw. -200℃ bis 500℃. Der

OFSCN® FBG-Temperatursensor für extrem tiefe Temperaturen
verwendet eine kältebeständige Polymerverpackung, die für Temperaturen von -270℃ bis 150℃ geeignet ist.