Warum müssen Glasfaserkabel für den Außenbereich schwarze PE-Mantel verwenden?
Außenfaseroptikkabel verwenden typischerweise schwarze PE-Ummantelungen (Polyethylen), hauptsächlich wegen der UV-Beständigkeit.
Hier sind die Gründe dafür:
- UV-Schutz: Polyethylen selbst ist anfällig für Zersetzung durch ultraviolette (UV) Strahlung, wenn es über längere Zeit Sonnenlicht ausgesetzt ist. Diese Zersetzung kann zu Versprödung, Rissbildung und schließlich zum Versagen der Kabelummantelung führen. Durch die Zugabe von Ruß während des Herstellungsprozesses wird die PE-Ummantelung stark undurchlässig für UV-Licht. Ruß absorbiert effektiv UV-Strahlung und verhindert, dass sie in die darunter liegende Polymerstruktur eindringt und diese beschädigt.
- Wetterbeständigkeit: Die schwarze PE-Ummantelung bietet auch eine ausgezeichnete Beständigkeit gegen andere Umwelteinflüsse wie Feuchtigkeit, extreme Temperaturen und chemische Einwirkungen, was zur allgemeinen Langlebigkeit und Zuverlässigkeit des Kabels unter rauen Außenbedingungen beiträgt.
- Haltbarkeit: PE ist ein robustes Material, das eine gute Abriebfestigkeit und mechanischen Schutz bietet, was für Kabel im Außenbereich unerlässlich ist, wo sie physischer Belastung ausgesetzt sein können.
Für Außenanwendungen, die einen dauerhaften Schutz erfordern, bietet OFSCN verschiedene robuste Patchkabel an. Zum Beispiel verwendet das
OFSCN® 3,0-mm-Stahlseil-Glasfaser-Patchkabel
eine PE-Ummantelung und ist für Umgebungen mit einem Temperaturbereich von -40℃ bis 75℃ ausgelegt, wobei es eine hohe Zug- und Druckfestigkeit aufweist.
Hier sind einige Standardproduktbilder:
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