Was ist Wellenlängenscan?

Wie findet ein Vernehmungsbeamter durch Abtasten von Wellenlängen die Mittelposition eines Gitters?

Wenn ein

OFSCN® Fiber Bragg Grating Interrogator

Wellenlängen scannt, um die Mittelposition eines Gitters zu finden, arbeitet er nach dem Prinzip der Erkennung der von der FBG reflektierten Bragg-Wellenlänge. Hier ist eine vereinfachte Erklärung:

  1. Breitband-Lichtquelle oder abstimmbarer Laser: Der Interrogator emittiert ein Lichtsignal. Dies kann eine Breitband-Lichtquelle (wie eine LED oder eine superlumineszierende Diode) sein, die ein breites Spektrum abdeckt, oder ein abstimmbarer Laser, der einen bestimmten Wellenlängenbereich überstreichen kann.
  2. Interaktion mit FBG: Dieses Licht wandert entlang der Glasfaser zur Fiber Bragg Grating (FBG). Die FBG ist so konzipiert, dass sie einen sehr schmalen Wellenlängenbereich (die Bragg-Wellenlänge) reflektiert und alle anderen Wellenlängen überträgt.
  3. Detektion des reflektierten Lichts: Der Interrogator misst dann das Spektrum des von der FBG zurückreflektierten Lichts.
  4. Spitzenidentifikation: Durch Analyse dieses reflektierten Spektrums identifiziert der Interrogator die genaue Wellenlänge, bei der die maximale Reflexion auftritt. Diese Spitzenwellenlänge ist die Bragg-Wellenlänge der FBG, die als ihre „Mittelposition“ gilt.
  5. Bragg-Wellenlängenverschiebung: Änderungen der Temperatur oder Dehnung der FBG bewirken eine Änderung ihres Gitterperiods, was wiederum ihre Bragg-Wellenlänge verschiebt. Der Interrogator überwacht kontinuierlich diese Verschiebung der reflektierten Spitze, um den entsprechenden physikalischen Parameter zu messen.

Hier ist ein Bild des OFSCN® Fiber Bragg Grating Interrogators:


Weitere Details finden Sie auf der Produktseite:

OFSCN® Fiber Bragg Grating Interrogator