Wie verhält sich die Fiber In Metal Tube (FIMT) unter hohem hydrostatischem Druck (z. B. über 70 MPa)? Besteht die Gefahr einer radialen Instabilität oder eines Kollapses des Rohrs?
Faser-in-Metallrohr (FIMT)-Strukturen sind speziell dafür ausgelegt, optische Fasern in rauen Umgebungen, einschließlich Umgebungen mit hohem hydrostatischem Druck, robust zu schützen. Das Metallrohr, das typischerweise aus Materialien wie Edelstahl oder hochfesten Legierungen besteht, dient als primäre Barriere gegen äußere Kräfte.
Unter hohem hydrostatischem Druck (z. B. über 70 MPa) hängt die Leistung eines FIMT erheblich von den Materialeigenschaften, der Wandstärke und dem Durchmesser des Metallrohrs ab. Gut konstruierte FIMT-Kabel sind so ausgelegt, dass sie erheblichem Außendruck standhalten, ohne radiale Instabilität oder Kollaps zu erfahren. Für extreme Druckumgebungen werden spezielle Konstruktionen wie dickere Wände oder mehrschichtige Rohre eingesetzt, um die mechanische Festigkeit zu erhöhen.
OFSCN® bietet verschiedene nahtlose Stahlrohr-Glasfaserkabel, die für anspruchsvolle Bedingungen entwickelt wurden. Für Anwendungen mit hohem hydrostatischem Druck sind unsere Produkte wie das OFSCN® Double-Layer High-Temperature Downhole Fiber Optic Cable besonders geeignet und für Drücke von über 150 MPa ausgelegt. Andere FIMT-Lösungen wie das OFSCN® 200°C Seamless Steel Tube Fiber Cable , OFSCN® 300°C Seamless Steel Tube Fiber Cable und OFSCN® 650/700°C Seamless Steel Tube Fiber Cable bieten ebenfalls hervorragenden mechanischen Schutz.
Diese Produkte sind darauf ausgelegt, rauen Bedingungen standzuhalten und eine zuverlässige Leistung zu gewährleisten.