Wellenlängenbereich von Faser-Bragg-Gittersensoren – Faser-Bragg-Gitter mit eingekapseltem C-Band und anpassbaren Wellenlängen – DCYS – ofscn.net

Dieser Artikel stellt das Konzept der Wellenlängenanpassung für FBG-Sensoren vor und unter welchen Umständen die Wellenlänge der Sensoren angepasst werden kann. Er beantwortet die Frage „Kann die Wellenlänge von FBG-Sensoren angepasst werden?“ und gibt den Wellenlängenanpassungsbereich für OFSCN® Capillary Seamless Steel Tube FBG-Sensoren an.


Dies ist ein begleitendes Diskussionsthema für den ursprünglichen Eintrag unter https://www.ofscn.net/fbg-baike/104-wavelength-range.html

Dies ist ein sehr praktisches Thema für Anwender der Fiber Bragg Grating (FBG)-Sensortechnologie. Das Wellenlängenmanagement ist entscheidend beim Entwurf eines multiplexed Sensornetzwerks, um sicherzustellen, dass das Signal jedes Sensors vom Interrogator korrekt identifiziert werden kann, ohne dass es zu spektralen Überlappungen kommt.

Basierend auf den technischen Standards für OFSCN® Fiber Bragg Grating Sensoren sind hier die wichtigsten technischen Details zur Wellenlängenanpassung:

1. Standard-Wellenlängenbereich

Die meisten OFSCN®-Sensoren sind für den Betrieb innerhalb des Standard-C-Bands ausgelegt, welches der gängigste Bereich für optische Faserkommunikation und Sensorik ist.

  • Standardbereich: 1525 nm bis 1565 nm.
  • Erweiterter anpassbarer Bereich: 1510 nm bis 1590 nm (deckt Teile des S-Bands und L-Bands ab, abhängig vom spezifischen Fasertyp).

2. Flexibilität bei der Anpassung

Die Wellenlängenanpassung ist unerlässlich, wenn mehrere Sensoren in einem einzigen Faserstrang integriert werden (Multiplexing). OFSCN® kann die zentrale Wellenlänge für verschiedene Sensortypen anpassen, darunter:

3. Technische Überlegungen zur Wellenlängenauswahl

Bei der Festlegung benutzerdefinierter Wellenlängen für Ihr Projekt beachten Sie bitte Folgendes:

  • Interrogator-Bandbreite: Stellen Sie sicher, dass die ausgewählten Wellenlängen innerhalb des Betriebsbereichs Ihres FBG-Interrogators liegen (typischerweise 40 nm oder 80 nm).
  • Messbereich (Spektrale Verschiebung): Lassen Sie genügend „Platz“ zwischen den zentralen Wellenlängen, um die durch Temperatur- oder Dehnungsänderungen verursachten Verschiebungen zu berücksichtigen. Zum Beispiel wird ein Temperatursensor, der 300 °C erreicht, eine signifikante Rotverschiebung der Wellenlänge erfahren.
  • Reflexionsgrad und Gitterlänge: Diese Parameter können zusammen mit der Wellenlänge angepasst werden, um das Signal-Rausch-Verhältnis zu optimieren.

Bild eines Standardprodukts:


Für detaillierte technische Spezifikationen zur Kalibrierung dieser Wellenlängen für spezifische Umgebungen können Sie die Produktseiten unter ofscn.net einsehen.